Umweltfreundliches Fahren

Fahrradfahren ist für viele Menschen mehr als nur ein Hobby. Es ist die Überzeugung, mit jedem Tritt in die Pedale, der Natur etwas Gutes zu tun. Und damit liegen sie goldrichtig. Anders als das Auto, hat das Fahrrad keinen CO2-Ausstoß. Im dichten Stadtverkehr ist der Radfahrer zudem oftmals schneller am Ziel als so mancher Autofahrer, muss er sich doch nur äußerst selten um die lästige Parkplatzsuche kümmern und kommt auch bei den häufigen Stop-and-go-Fahrten zwischen mehreren roten Ampeln schneller voran.

Als Gast der Natur
Fahrrad ist eine der intelligentesten und ökologischsten Mobilitätsmöglichkeiten und die Natur zu erleben, ist die schönste Seite des Radfahrens. Unsere Natur ist einzigartig und deshalb sind Rücksicht und Respekt geboten. Deshalb:

  • Starten Sie nur mit einem technisch einwandfreien Rad! Überprüfen Sie zuvor Reifen, Bremsen und Lichtanlage. Wählen Sie sportgerechte Kleidung, nehmen Sie etwas Geld, das nötigste Werkzeug, Ausweis, einen Mini-Verbandskasten und Ihr Handy mit.
  • Aus Sicherheitsgründen sollten Sie unbedingt einen Helm aufziehen!
  • Betreiben Sie Ihren Sport nicht auf Kosten anderer! Reiter oder Wanderer haben das gleiche Recht auf ihren Freizeitspaß wie Sie als Biker. Und der Schwächere hat stets Vorfahrt.
  • Trauen Sie sich nie mehr zu als Sie wirklich leisten können.
  • Planen Sie Ihre Tour sorgfältig.
  • Abenteuerliche und riskante Strecken sollten Sie nie allein befahren!
  • Offroad-Touren bitte nur auf vorhandenen Wegen
  • Lassen Sie nichts zurück – nicht mal Ihre Bremsspuren!
  • Störenfriede sind unerwünscht – Lärm belästigt die Natur und deren Bewohner.
  • Sie sind nur der Gast von Mutter Natur! Verhalten Sie sich bitte entsprechend! Lassen Sie Pflanzen und Blumen stehen, machen Sie nichts kaputt und verunreinigen Sie nichts. Respektieren Sie den Lebensraum anderer Lebewesen.
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