Fahrradcomputer

Wegen der einfachen Montage sind drahtlose Computer allen anderen vorzuziehen. Bei verkabelten Computern sollte das Kabel wegen der Optik und aus Sicherheitsgründen möglichst nah am Rahmen verlegt werden. Fahrradcomputer sind nur dann genau, wenn die einprogrammierten Laufradabmessungen hundertprozentig stimmen. Wenn Sie Winterradler sind, sollten Sie beim Kauf auf große, auch mit Handschuhen zu betätigende Tasten achten. Sportler oder Radfahrer mit Kreislaufschwäche sind mit einem Pulsmesszusatz besser beraten. Um die Geschwindigkeit korrekt zu berechnen, braucht ein Fahrradcomputer den Umfang des Rades.

Wichtige Details zum Fahrradcomputer:

  • Angezeigte Daten müssen gut lesbar sein. Auch weitsichtige Radler sollten sie ablesen können, ohne zur Brille zu greifen.
  • Abruftasten müssen ausreichend groß und mit Handschuhen bedienbar sein.
  • Drahtlose Modelle lassen sich je nach Hersteller nachrüsten.
  • Anzeigen von Fahrrad-Computern funktionieren perfekt, wenn entsprechend der Gebrauchsanweisung eingestellt wird
  • Nicht alle Modelle sichern die gespeicherten Daten beim Batteriewechsel.
  • Wer zwei Räder besitzt, nutzt Computer, die sich auf unterschiedliche Laufradgrößen programmieren lassen.

Pulsmesser
Der Herzschlag steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Belastungsintensität. Damit ergibt sich durch die Pulsmessung die Möglichkeit das Niveau körperlicher Anstrengung genau zu kontrollieren. Konsequent betriebene Pulsmessung zeigt die Entwicklung der Fitness klar erkennbar auf, und ist dadurch unverzichtbar bei der Anlage eines Trainingplans.

Ein in einem Brustgurt integrierter Sensor erfasst den Herzschlag und übermittelt ihn an das Anzeigegerät, das als Armbanduhr oder am Lenker befestigt ist. Das ermöglicht jederzeit den Überblick über die aktuelle Belastungsintensität. Geräte der etwas teureren Kategorie erlauben Sportler oder Kreislaufpatienten, sich exakt den Intensitätsbereich einzustellen, mit dem sie sich die besten Trainingseffekte versprechen. Werden diese Bereiche über- oder unterschritten, gibt das Gerät einen Alarmton von sich.

Stoppuhr und Auswertungen sind bei Pulsmessern integriert, um alle möglichen Daten zu speichern, die später auf dem PC überspielt werden können.

Navigationscomputer
Mit den Navigationsgeräten profitieren Radfahrer vom Komfort, der bereits vom Autofahren bekannt ist! Sie zeigen die Route an und verhindern Pausen um die Karte zu studieren, umständliches Falten und den ein oder anderen Riss im Finger durch das Papier.

Hochwertige Navigationssysteme besitzen heutzutage Touchscreens. Diese sind leicht zu handhaben und auch bei Sonneneinstrahlung meist gut lesbar. Die Geräte haben Landkarten eingespeichert, die über einen USB-Stecker mit dem PC verbunden zusätzlichen Inhalt herunterladen können. Über GPS wird der Standpunkt des Fahrers zu jeder Zeit abgeglichen und in den digitalen Karten angezeigt. Auf Grund ihres Charakters als Outdoor-Gerät, sind Fahrradnavigationscomputer wasserdicht und werden über Batterie betrieben.
 

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